Wenn du nur ein einziges Stück Fitnessequipment kaufen dürftest, welches wäre es? Für mich als Coach ist die Antwort einfach: Gymnastic Rings.
Mit Ringen verwandelst du fast jeden Ort in ein vollständiges Gym. Du kannst drücken, ziehen, hängen, schwingen und statisch trainieren. Dadurch baust du Kraft, Stabilität und Kontrolle auf, die du direkt auf Übungen an der Stange, auf Parallettes und sogar mit Gewichten überträgst. Außerdem sind sie kompakt genug, um sie in einem Rucksack mitzunehmen.
In diesem Guide helfe ich dir, die besten Gymnastic Rings für Calisthenics zu wählen, ohne dich in technischen Spezifikationen oder Marketingversprechen zu verlieren. Ich habe Athleten mit allen drei Ringtypen gecoacht, die hier vorkommen, und geschaut, wie sie sich in der Praxis bewähren.
Du bekommst eine klare Nummer-eins-Empfehlung, aber auch starke Alternativen für CrossFit-Training und ABS-Ringe für Anfänger und Reisen.
Inhaltsverzeichnis
Schnelle Antwort: die besten Ringe für Calisthenics
Die Holzringe von GORNATION sind für mich die besten Gymnastic Rings für Calisthenics, weil sie bei allen wichtigen Punkten für Strength Skills stark abschneiden.
Größe und Form
Sie nutzen den olympischen Standard mit einem Durchmesser von etwa 18 cm und einer Dicke von 28 mm. Dadurch liegt deine Hand natürlich in Position bei False Grip, strikten Pull-ups, Dips und Muscle-up-Progressionen. Du musst also nicht gegen das Material arbeiten und kannst dich vollständig auf deine Technik konzentrieren.
Grip und Material
Die Ringe bestehen aus Birkenholz. Das fühlt sich leicht rau und warm an, wodurch du mehr Vertrauen bei schweren Support Holds oder Planche Leans hast. Außerdem nimmt Holz etwas Feuchtigkeit auf. Dadurch bleibt dein Grip gut, auch wenn du anfängst zu schwitzen.
Das merkst du besonders bei längeren Sätzen, zum Beispiel bei Dips, Rows oder Front Lever Übungen. Du verhinderst, dass deine Hände wegrutschen oder deine Haut schneller gereizt wird.
Straps, Markierungen und Schnallen
Das Strapsystem ist ein großer Pluspunkt und macht in der Praxis den Unterschied.
Die Straps sind etwa 4,5 Meter lang. Dadurch hängst du sie einfach an Balken, Bäumen oder einer Klimmzugstange auf
Klare Markierungen helfen dir, beide Ringe exakt auf dieselbe Höhe einzustellen
Die Markierungen nutzen sich nicht schnell ab. So kannst du sie dauerhaft nutzen, um deine Progression zu verfolgen
Stabile Schnallen sorgen dafür, dass du die Höhe schnell und sicher anpasst
Dadurch trainierst du nicht nur sicherer, sondern auch konstanter. Arbeitest du zum Beispiel von Incline Push-ups zu tieferen Winkeln? Dann kannst du genau dieselbe Einstellung erneut verwenden.
Belastbarkeit und Haltbarkeit
Mit einer Belastbarkeit von etwa 300 kg pro Seite sind diese Ringe für seriöses Krafttraining geeignet. Auch dynamische Übungen und Training mit zusätzlichem Gewicht sind kein Problem.
Außerdem bekommst du eine Canvas-Tasche mitgeliefert. Dadurch schützt du die Ringe beim Transport und nimmst sie leicht mit in den Park, ins Gym oder auf Reisen.
Entwickelt mit Athleten
GORNATION arbeitet mit professionellen Athleten zusammen. Das zeigt sich in den Details. Dazu gehören die richtige Dicke, klare Markierungen und ein Grip, der sich für Anfänger und Fortgeschrittene gut anfühlt.
Dadurch sind diese Ringe eine starke und langlebige Investition, wenn du ernsthaft mit Calisthenics trainieren willst.
Willst du ein komplettes Setup aufbauen, kombinieren diese Ringe gut mit einer stabilen Klimmzugstange. So holst du noch mehr aus deinem Training heraus.
Wie wählst du die besten Ringe für dein Training?
Bevor du Ringe kaufst, solltest du sie darauf abstimmen, wie du wirklich trainierst.
Die wichtigsten Faktoren sind:
Das Material der Ringe, also Holz oder ABS/Kunststoff
Die Dicke der Ringe, meistens 28 mm oder 32 mm
Die Qualität der Straps, Markierungen und Schnallen
Die Belastbarkeit und echte Sicherheit
Wie einfach du sie einstellst und anpasst
Dein Trainingsstil, zum Beispiel striktes Krafttraining, CrossFit oder Beginner-Workouts zuhause
Diese Faktoren bestimmen zusammen, wie sicher und effektiv du mit Gymnastic Rings trainieren kannst. Lass uns sie Schritt für Schritt einfach erklären.
Holz vs. ABS: Welches Material ist besser für Ringe?
Holzringe
Holzringe sind der Standard für seriöses Bodyweight-Training. Gutes Birkenholz bietet genau das, was du für Kontrolle und Grip brauchst.
Es gibt dir einen natürlichen Grip, der sich fest anfühlt, ohne deine Hände unnötig zu belasten. Außerdem nimmt Holz Feuchtigkeit auf, wodurch Schweiß die Ringe nicht schnell rutschig macht. Gleichzeitig fühlt sich Holz warm und „lebendig“ an, was besonders bei längeren Trainingseinheiten angenehm ist. Dadurch bekommst du mehr Kontrolle bei langsamen Kraftbewegungen.
Das macht Holzringe ideal für:
Strikte Pull-ups und False-Grip-Arbeit
Muscle-up-Progressionen
Front Lever und Back Lever Übungen
Dips, L-Sits und Planche Leans
Handstandtraining auf Ringen
Willst du vor allem mit striktem Calisthenics stärker werden? Dann ist Holz meistens die beste Wahl. Du entscheidest dich hier vor allem für Grip und Kontrolle.
ABS- oder Kunststoffringe
ABS-Kunststoffringe haben ebenfalls klare Vorteile, besonders bei Haltbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Sie sind sehr robust und halten Stößen gut stand. Oft haben sie eine Struktur für zusätzlichen Grip und sind unempfindlich gegenüber Regen oder Feuchtigkeit. Außerdem sind sie meistens etwas günstiger als Holzringe. Sie eignen sich auch gut für Reisen, weil du sie ohne große Sorgen mitnehmen kannst.
Metallringe bieten eine ähnliche Haltbarkeit, fühlen sich bei längeren Sessions aber oft kälter und weniger komfortabel an.
Der größte Unterschied liegt trotzdem im Gefühl. Selbst mit Struktur empfinden viele Athleten Kunststoffringe als glatter, sobald sie schwitzen, besonders bei warmem Wetter. Das kann bei technischen Übungen stören.
Deshalb gilt als einfache Richtlinie:
Wähle Holzringe für seriöses Krafttraining und Skill Work.
Wähle Kunststoffringe, wenn du eine robuste, budgetfreundliche oder reisefreundliche Option suchst.
Ringdicke: 28 mm vs. 32 mm
Die Dicke der Ringe hat direkten Einfluss darauf, wie sich deine Hände und Unterarme während des Trainings anfühlen.
28 mm Ringe
Das ist der olympische Standard und für die meisten Athleten die beste Wahl. Da der Griff dünner ist, kannst du die Ringe leichter greifen und besser kontrollieren.
Dadurch eignen sie sich ideal für False Grip, längere Holds und striktes Krafttraining. Auch bei Skills wie Front Lever, Muscle-ups und Planche-Progressionen merkst du mehr Kontrolle.
Deshalb sind 28 mm Holzringe, wie die von GORNATION, die beste Wahl für reines Bodyweight-Training.
32 mm Ringe
Diese Ringe haben einen dickeren Griff und belasten deine Unterarme stärker. Du siehst sie häufig in CrossFit-Gyms.
Sie funktionieren gut bei Workouts mit vielen Wiederholungen, Kipping und dynamischen Bewegungen. Gleichzeitig fühlen sie sich weniger präzise an, besonders wenn du kleinere Hände oder empfindliche Gelenke hast.
Ringe wie die von Double Circle nutzen oft eine Dicke von etwa 32 mm. Das passt gut zu Workouts mit Kipping Pull-ups, Ring Rows und Conditioning Circuits.
Kurz gesagt:
Trainierst du vor allem strikt und technisch? Dann wähle 28 mm
Machst du viel CrossFit und hohe Wiederholungszahlen? Dann fühlt sich 32 mm oft natürlicher an
Straps, Markierungen und Sicherheit: Details, die wichtiger sind, als du denkst
Straps wirken vielleicht weniger spannend als die Ringe selbst, spielen aber eine große Rolle für Sicherheit und Trainingsqualität.
Gute Straps müssen ein paar wichtige Punkte erfüllen. Sie sollten lang genug sein, um von deinem Aufhängepunkt bis zu einer sinnvollen Trainingshöhe zu reichen. Etwa 4,5 Meter funktionieren für die meisten Setups gut. Außerdem sollten sie breit genug sein, damit sie nicht in deine Hände einschneiden und sich nicht leicht verdrehen.
Auch die Schnallen sind entscheidend. Sie müssen fest halten, ohne zu rutschen. Außerdem sind klare Längenmarkierungen wichtig. Diese sollten in den Strap eingenäht sein und nicht nur aufgedruckt.
Diese Markierungen sind aus zwei Gründen wichtig.
Erstens für deine Sicherheit. Wenn beide Ringe exakt auf derselben Höhe hängen, bleiben deine Schultern im Gleichgewicht. Hängt ein Ring tiefer, entsteht zusätzliche Belastung. Das kann langfristig zu Beschwerden führen.
Zweitens helfen sie dir, deine Progression zu verfolgen. Arbeitest du zum Beispiel an Incline Push-ups oder Rows? Dann kannst du dir die Nummer am Strap notieren. Trainierst du später mit einer niedrigeren Einstellung, weißt du, dass du mehr Range of Motion oder Belastung hinzugefügt hast.
Kontrolliere außerdem immer ein paar Dinge, bevor du beginnst. Achte auf die maximale Belastbarkeit der Ringe, Straps und Schnallen. Prüfe auch, ob dein Aufhängepunkt stark genug ist, zum Beispiel eine Klimmzugstange, ein Balken oder ein stabiler Ast. Kontrolliere das Material außerdem auf Abnutzung, Risse oder ausgefranste Stellen.
Trainierst du zuhause und willst mehr Möglichkeiten für Pull-Übungen? Dann ist eine Türrahmen-Klimmzugstange eine praktische Ergänzung für dein Setup.
Beste Gymnastikringe pro Kategorie
Hier sind die drei wichtigsten Optionen, abgestimmt auf verschiedene Trainingsstile.
Beste Allround-Ringe (28 mm): GORNATION Holzringe
Für wen geeignet:
Geeignet für alle, vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Athleten, die ein einziges Ring-Set für seriöse Calisthenics-Kraft, Skills und Training zuhause oder im Park suchen.
Wichtigste Punkte:
28 mm Birkenholz, olympische Größe, mit natürlichem und festem Grip
Etwa 18 cm Durchmesser für ein klassisches Gymnastic-Rings-Gefühl
4,5 m Straps mit langlebigen, eingenähten Markierungen
Hohe Belastbarkeit von circa 300 kg pro Seite
Stabile Schnallen, die du schnell und sicher einstellst
Canvas-Tasche für Aufbewahrung und Transport
Entwickelt und getestet mit professionellen Athleten
Inklusive Anleitung und Tipps für einen sicheren Start
Beim Training fühlen sich diese Ringe stabil an, selbst bei schweren Dips, False Grip Pull-ups und L-Sits. Auch bei fortgeschrittenen Skills bleiben sie zuverlässig. Außerdem bleibt der Grip gut, selbst wenn du schwitzt. Dadurch wird Chalk eher zu einem zusätzlichen Hilfsmittel und nicht zur Notwendigkeit.
Willst du ein Ring-Set, das mit dir mitwächst und jahrelang hält? Dann bist du hier richtig.
Beste CrossFit-Ringe (32 mm): Double Circle Wood Gymnastic Rings
Für wen sind sie geeignet?
Diese Ringe sind ideal für CrossFit-Athleten und Sportler, die viele abwechslungsreiche Workouts machen, zum Beispiel Kipping, Ring Rows und Conditioning-Sets.
Wichtigste Punkte:
1,25 Zoll, etwa 32 mm, Holzringe mit dickem und stabilem Griff
Starke Holzkonstruktion mit glatter, aber griffiger Oberfläche
Straps von etwa 2,8 Meter mit nummerierten Haken für präzise Anpassungen alle 10 cm
Vier extra stabile Karabiner, die die Position sicher fixieren
Inklusive Travel Case, E-Book und Video-Guide
Entwickelt, um schnell eingestellt und zwischen Sportlern gewechselt zu werden
Dank des nummerierten Hakensystems stellst du die Ringe schnell und exakt gleich ein. In einem vollen Gym ist das ideal. Du sagst einfach: „Stell sie auf Position 5“, und trainierst direkt auf derselben Höhe.
Der dickere Griff funktioniert besonders gut bei dynamischen und wiederholungsorientierten Workouts, wie Kipping Pull-ups, Muscle-ups, Ring Rows und Dips. Auch bei schnellen Circuits merkst du, dass sich das angenehm anfühlt.
Du kannst darauf trotzdem grundlegende Calisthenics-Skills lernen. Beachte aber, dass sich manche fortgeschrittene Übungen schwerer anfühlen als auf 28 mm Ringen.
Beste Kunststoffringe: Zelus
Für wen sind sie geeignet?
Diese Ringe sind ideal für Anfänger mit kleinerem Budget, Menschen, die viel reisen, und Sportler, die ein robustes, wartungsarmes Set suchen, das einfach in einen Rucksack oder ins Auto passt.
Wichtigste Punkte
Hergestellt aus hochwertigem ABS-Kunststoff mit einer maximalen Belastbarkeit von bis zu etwa 800 kg
Strukturierte Oberfläche für zusätzlichen Grip bei schwitzigen Händen
Lange Nylon-Straps, die bis circa 4,5 Meter verstellbar sind
Starke Schnallen mit Zähnen für zusätzliche Sicherheit und Belastbarkeit
Schnell an fast jeder Stange oder jedem Balken aufzubauen
Geeignet für viele Übungen, wie Pull-ups, Push-ups, Dips, Rows, Muscle-ups und Chest Flys
ABS fühlt sich weniger warm an als Holz, ist aber extrem stark und hält einiges aus. Außerdem reagieren diese Ringe unempfindlich auf Regen oder Feuchtigkeit. Dadurch eignen sie sich perfekt für schnelle Workouts im Park, zum Beispiel an einem Torpfosten oder Reck.
Für reines Calisthenics und maximale Kontrolle bleibt Holz die beste Wahl. Trotzdem sind diese ABS-Ringe für Anfänger und Reisende eine praktische und sichere Option.
Stellst du gerade dein erstes Setup zusammen? Dann lohnt es sich auch zu schauen, welche anderen Tools gut mit Ringen kombinierbar sind.
Wie nutzt du deine neuen Gymnastic Rings für sichere und effektive Progression?
Sobald du deine Ringe hast, machen ein cleveres Setup und ein guter Trainingsaufbau mehr Unterschied als komplizierte Übungen.
Training an instabilen Ringen baut Kraft, Stabilität und Balance auf. Gleichzeitig belastet es deine Gelenke stärker. Deshalb sind langsame, kontrollierte Wiederholungen entscheidend für nachhaltige Progression.
Sicherer Aufbau: Aufhängepunkte, Strap-Länge und richtige Ringhöhe
Gute Setup-Gewohnheiten machen bei jedem Training mit Gymnastic Rings einen großen Unterschied.
Wähle zuerst einen stabilen Aufhängepunkt. Nutze zum Beispiel eine starke Klimmzugstange, einen Türanker, einen Deckenbalken oder eine robuste Outdoor-Konstruktion. Vermeide dünne Äste oder schwaches Metall. Bist du unsicher? Dann hänge dich nicht daran.
Anschließend solltest du die Straps korrekt befestigen. Folge den Anweisungen des Herstellers und achte darauf, dass die Schnallen richtig in den Strap greifen. So verhinderst du, dass sie während des Trainings verrutschen.
Außerdem ist es sinnvoll, die Schnallen von deinem Körper weg auszurichten. Dadurch vermeidest du, dass scharfe Kanten bei Bewegungen wie Dips oder Swings gegen deine Arme oder Schultern kommen.
Nutze auch immer die Markierungen auf den Straps, um beide Ringe exakt gleich einzustellen. So bleiben deine Schultern in Balance und du vermeidest unnötige Belastung.
Teste dein Setup anschließend mit einem Dead Hang. Hänge mit gestreckten Armen und bewege dich leicht auf und ab. Hörst oder spürst du etwas Ungewöhnliches? Dann löse das zuerst, bevor du weitertrainierst.
Trainierst du mit Holzringen? Dann bewahre sie trocken auf. Werden sie bei einem Outdoor-Training nass, trockne sie gut ab, bevor du sie verstaust.
Wenn du später schwerer mit Dips oder Muscle-ups trainierst, kann zusätzliche Unterstützung helfen. Denk zum Beispiel an Handgelenkbandagen für mehr Komfort und Stabilität.
Anfängerfreundliche Ringübungen für Full-Body-Kraft
Du brauchst keine komplizierten Skills, um mit Ringen Ergebnisse zu erzielen. Starte deshalb mit diesen einfachen Übungen, die deinen ganzen Körper trainieren:
Ring Rows: Stelle deine Füße auf den Boden und lehne dich leicht nach hinten. Ziehe deine Brust zu den Ringen. Stell deine Füße weiter nach vorne, um die Übung schwerer zu machen
Assisted Ring Push-ups: Halte die Ringe fest und lasse deine Füße auf dem Boden. Stelle die Ringe höher ein, um die Belastung zu reduzieren, und niedriger, um die Übung schwerer zu machen
Incline Push-ups: Stelle die Ringe auf Hüft- oder Brusthöhe ein. Ideal, um deine Druckkraft aufzubauen, ohne deine Schultern zu stark zu belasten
Support Holds mit den Füßen auf dem Boden: Stehe aufrecht, halte die Ringe nah am Körper und strecke deine Arme vollständig. Fokussiere dich auf Schulterstabilität
Leichte Ring Dips: Beginne mit den Füßen auf dem Boden oder auf einer Box. Verlagere danach immer mehr Gewicht auf deine Arme
Tucked L-Sit Progressionen: Setze dich zwischen die Ringe, drücke dich nach oben und hebe deine Hüfte an, während deine Knie gebeugt bleiben
Am Anfang wirst du wahrscheinlich stark zittern. Das ist normal. Durch die Instabilität müssen dein Core und deine Schulterstabilisatoren härter arbeiten.
Arbeite deshalb langsam, fokussiere dich auf deine Technik und beende jeden Satz, bevor deine Form schlechter wird.
Progression zu fortgeschrittenen Calisthenics-Skills an den Ringen
Das Schöne an Ringen ist, dass du dasselbe Set vom Anfänger- bis zum Fortgeschrittenenniveau nutzen kannst. Indem du die Höhe der Straps, deinen Körperwinkel und deine Hebelposition anpasst, machst du jede Übung schwerer oder leichter.
Häufige Progressionen sind:
Von Incline Ring Push-ups zu tiefen Push-ups mit erhöhten Füßen
Von Assisted Dips zu vollständigen Dips und danach zu einer größeren Range of Motion
Von Ring Rows zu Pull-ups und anschließend zu schwierigeren Griffen oder False Grip
Muscle-up-Progressionen, zum Beispiel mit Widerstandsbändern oder niedrigen Ringen
Skin the Cat und leichte German-Hang-Varianten, um deine Schultern zu öffnen
Front-Lever-Übungen, beginnend mit Tuck Holds und Rows Richtung Hüfte
Schwerere L-Sit Holds und später Übergänge vom L-Sit zur Tuck Planche
Nutze die Markierungen auf deinen Straps, um deine Progression zu verfolgen. Senke deine Ringe zum Beispiel jede Woche um eine Stufe oder stelle deine Füße etwas weiter nach hinten.
Mit der Zeit baust du an den Ringen starke stabilisierende Muskeln auf. Dadurch wirst du auch besser bei Übungen an der Stange, auf Parallettes und am Boden. Genau deshalb bleiben Ringe für viele fortgeschrittene Athleten ein fester Bestandteil ihres Trainings.
Fazit
Willst du seriöse Bodyweight-Kraft und Kontrolle mit Calisthenics aufbauen? Dann sind Gymnastic Rings eine der sinnvollsten Anschaffungen, die du machen kannst. In den meisten Fällen sind 28 mm Holzringe mit starken Straps und klaren Markierungen die beste Wahl. Deshalb stehen die GORNATION Ringe auf Platz eins.
Trainierst du eher im CrossFit-Stil oder arbeitest du gerne mit einem dickeren Griff? Dann passen die Double Circle 32 mm Holzringe besser zu deinem Training. Suchst du dagegen eine robuste, bezahlbare und reisefreundliche Option? Dann bieten die Zelus ABS-Ringe alles, was du brauchst, mit hoher Belastbarkeit und schnellem Setup.
Wähle anschließend ein Set, das zu deinem Trainingsstil passt, hänge es sicher auf und arbeite mit klaren Progressionen. Trainierst du konstant, baust du Schritt für Schritt Kraft, Stabilität und Kontrolle auf. So holst du das Maximum aus deinem Bodyweight-Training heraus, egal ob du zuhause, im Gym oder draußen trainierst.





